SPD-Ortsverein erinnert an Leben und Werke des Künstlers aus Rosellerheide

Hans-Peter Keller

Der SPD Ortsverein Rosellen lädt zu einer Veranstaltung anlässlich des 30. Todestages von Hans Peter Keller ein. Die Sozialdemokraten wollen am Mittwoch, den 29. Mai 2019, um 19 Uhr im Heidezentrum (Neukirchener Str. 63, 41470 Neusss) das Leben des Künstlers Revue passieren lassen. Durch den Abend führen Susanne Graefe-Henne und Heinz London.

Der Lyriker Hans Peter Keller wurde am 11. März 1915 in Rosellerheide geboren. Sein Elternhaus befindet sich an der Waldstraße. Dort weist auch eine Gedenktafel auf Keller hin. Er studierte Theologie und Philosophie, arbeitete als Außenlektor und leitete die Volkshochschule in Büttgen. Er verstarb am 11. Mai 1989 in Büttgen. Keller verfasste vorwiegend Gedichte und Aphorismen.

„Wir stellen in einer Ausstellung das Leben und Werke des bedeutenden Lyrikers vor“, sagt der Ortsvereinsvorsitzende Ralph-Erich Hildebrandt. Auf Einladung der SPD wird an diesem Tag auch Kellers einzige Tochter Cornelia vor Ort sein. „Wir freuen uns, dass sie extra aus dem bayrischen Augsburg anreist“, sagt SPD-Wahlkreisbetreuerin Verena Kiechle. Auch Kellers Neffe Matthias Schmitz wird an der Veranstaltung teilnehmen. „Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern wollen wir Erinnerungen und Geschichten aus dem Leben von Hans Peter Keller austauschen“, so Kiechle.

Wahlkreisbetreuerin Verena Kiechle im Gespräch

Verena Kiechle
Am Montag, den 27. Mai, lädt die SPD Rosellen um 18.30 Uhr zu einer Bürgersprechstunde ins Heidezentrum (Neukirchener Straße 63) ein. Organisiert wird die Sprechstunde von Verena Kiechle. Die 38-Jährige betreut für die SPD den Wahlkreis Rosellen, Rosellerheide und Neuenbaum und ist stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende.

„Die Bürgerinnen und Bürger können mit allen Themen kommen, die ihnen unter den Nägeln brennen“, sagt Kiechle. Als Gäste haben sich der Ortsvereinsvorsitzende Ralph-Erich Hildebrandt, der stellvertretende Landrat Horst Fischer und der Neusser SPD-Vorsitzende Sascha Karbowiak angekündigt. „Ich freue mich sehr darauf, mit Vielen persönlich ins Gespräch zu kommen“, sagt Kiechle und verspricht: „Bei mir treffen Sie immer auf ein offenes Ohr und zusammen packen wir es an!“

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Auf der Mitgliederversammlung am 18.3.2019 wurde Susanne Graefe-Henne zur neuen Wahlkreisbetreuerin für den Wahlkreis 24 Norf/Schlicherum/Bettikum bestimmt.
Bis zur endgültigen Festlegung der neuen Wahlkreise wird sie sich um den verwaisten Wahlkreis kümmern, nachdem der Wahlkreiskandidat bei der Kommunalwahl 2014 seit dem Herbst nicht mehr zur Verfügung steht.

Susanne Graefe-Henne

Die Mitgliederversammlung am 18.3.2019 stand ganz im Zeichen der Neuwahlen des Vorstandes und der Delegierten.

Ralph-Erich Hildebrandt würde mit 100% Zustimmung für weitere zwei Jahre zum Vorsitzenden gewählt.

An seiner Seite stehen nun mit der wieder gewählten Susanne Graefe-Henne und der neuen stellvertretenden Vorsitzenden Verena Kiechle zwei Frauen.

Der Kassierer Lothar Siebert, die Schriftführerin Cornelia Lampert-Voscht und die beiden Mitgliederbeauftragten Horst Fischer und Markus Kannemann wurden ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt.

Neu bei der SPD Rosellen wurde für die Beisitzerinnen und Beisitzer ein Aufgabenbereich festgelegt: Gisa Walden-Fischer kümmert sich um die Ortsvereinsausflüge und -Veranstaltungen (Wiederwahl), Jürgen Jaschinski um die Organisation von Wahl- und Bürgerinfoständen (Wiederwahl) und Uwe Orlob um Verteilungen von Bürgerinformationen und die Plakatwerbungen im Wahlkampf (Neuwahl als Beisitzer).

Der neugewählte Vorstand der SPD Rosellen am 18.3.2019

Sportvereine beklagen seit vielen Jahren die angespannten Hallenkapazitäten im Neusser Süden. Unsere Wahlkreisbetreuerin Verena Kiechle hat nun einen Vorschlag zur Entspannung der Situation gemacht: Die Stadt Neuss soll Hallen anmieten, die bisher gewerblich genutzt wurden und derzeit leer stehen. „Eine neue Sporthalle zu bauen braucht viel Zeit und Geld. Daher wäre eine Anmietung mindestens eine gute Übergangslösung“, sagt Kiechle.

Sporthalle

Der Bedarf an Hallen hat sich geändert

Außerdem könne so der geänderten Nutzung Rechnung getragen werden. „Der Bedarf an Hallen hat sich verändert“, sagt Kiechle. „Für neue Sportarten und veränderte Lebensmodelle brauchen wir weniger große Sporthallen und mehr kleinere Räume.“ So werden Yoga oder Mutter- und Kind-Turnen oftmals nicht mehr nur abends angeboten, sondern während des ganzen Tages.

„Im Neusser Süden kommen die weiterhin steigende Einwohnerzahl in Allerheiligen und das generellen Sportbedürfnis der dort ansässigen jungen Familien hinzu“, sagt Kiechle. Gleichzeitig ist das aktuelle Kontingent an Hallenzeiten vollkommen ausgeschöpft. Insbesondere der SV Rosellen als zweitgrößter Sportverein der Stadt Neuss brauche dringend weitere Möglichkeiten.

Der SV Rosellen hat uns angesprochen

Verena Kiechle betreut für die SPD den Wahlkreis Rosellerheide. In dieser Funktion wurde sie vom SV Rosellen auf die Hallensituation angesprochen. Sie hat das Thema in die SPD-Ratsfraktion eingebracht. Wir haben daraufhin einen entsprechenden Antrag gestellt, der am 23. März im Sportausschuss beraten wird. Beispielhaft verweisen wir auf die Lösung in den Hallen der ehemaligen Elek-Fabrik. Sie wurde als alternative Sportstätte genutzt, während von Dezember 2015 bis April 2016 Flüchtlinge in der Dreifachturnhalle Allerheiligen untergebracht werden mussten.

Die Stadtverwaltung hat in einer ersten Stellungnahme bereits Sympathie für den Vorschlag bekundet: Inzwischen habe es ein Gespräch der Bau- und Sportverwaltung mit dem Eigentümer der Elek-Hallen gegeben. Er habe seine Bereitschaft signalisiert, die Räumlichkeiten wieder für Sportzwecke zu vermieten. Unsere Wahlkreisbetreuerin Verena Kiechle stellt aber klar: „Es wäre schön, wenn es nicht an zu hohen Preisvorstellungen der Eigentümer scheitert.“ Zugleich weist Kiechle auch darauf hin, dass die Elek-Halle nur eine von mehreren Optionen ist: „Ich bin mir sicher, dass die Stadt auch mit anderen Eigentümern noch entsprechende Möglichkeiten auslotet.“

Darüber hinaus hat die Verwaltung auch ein erstes Gespräch mit dem SV Rosellen geführt. Ein weiteres soll nach der nächsten Sitzung des Sportausschusses folgen. „Wenn der SV Rosellen bei diesem Gespräch seine zusätzlich benötigten Hallenzeiten auch einfordert, sind wir einen Schritt weiter“, so Kiechle.

Bild von Tania Van den Berghen auf Pixabay.