Mit Entsetzen reagiert der SPD-Vorsitzende und Wahlkreiskandidat für Rosellen/Rosellerheide-Neuenbaum, Ralph-Erich Hildebrandt, über die Pläne der Sparkasse Neuss die Filiale in Rosellerheide zu schließen und in ein reines SB-Center umzuwandeln.

Der Stadtbezirk Rosellen, mit mehr ca. 13.500 Einwohnern der größte Stadtbezirk der Stadt ohne eigene Sparkassenfiliale. Undenkbar.

Hildebrandt betont, dass gerade in Rosellen und Rosellerheide-Neuenbaum auch noch viele ältere Menschen wohnen, die oft weder in der Lage Online- noch SB-Banking angemessen zu nutzen. Hier wird immer noch die Hilfe des „netten Sparkassenmitarbeiters“ benötigt und für die ist auch der Weg nach Norf in die nächste Filiale unzumutbar und stellt keine Alternative dar.

Wenn man dazu die Fernsehwerbekampagne gerade der Sparkassen nimmt, dann ist doch gerade das die Botschaft: ihre Abgrenzung gegen die 08/15-Bank ist das Netz der Filialen mit ihrer hohen Beratungskompetenz vor Ort. 08/15-Banken gibt es viele. Aber das lokale Geldinstitut für viele Menschen ist nach wie vor die Sparkasse!

Bei allem Verständnis für betriebswirtschaftliche Entscheidungen, die Hildebrandt zeigt, darf das gerade bei einem Geldinstitut, das auch vornehmlich Aufgaben der Grundversorgung wahrnimmt, nicht die vorrangige Maßgabe sein.

Daher:
Die Filiale der Sparkasse wird in Rosellerheide weiterhin gebraucht!
Keine Schließung!!!

Schreiben an die Sparkasse Neuss bezgl. der Schließung der Filiale Rosellerheide

Der Vorsitzende der SPD Rosellen und Wahlkreiskandidat für Rosellen/Rosellerheide-Neuenbaum, Ralph-Erich Hildebrandt, hat sich heute bei der Regionalniederlassung Niederrhein von strassen.nrw für eine Änderung der Verkehrsregelung auf der A46 eingesetzt, um dem Verkehrsinfakt in unseren Ortschaften durch die Baumaßnahme auf der Fleher Brücke zu begegnen, die noch bis zum Jahresende 2013 dauern soll.

Pünktlich zum Ende der Osterferien hatte strassen.nrw eine Verengung der von drei auf zwei Spuren in Fahrtrichtung Düsseldorf/Wuppertal vorgenommen. Kurz nach Einmündung der Anschlussstelle Neuss-Uedesheim, die nicht nur für unsere Bürgerinnen und Bürger, sondern auch für viele Unternehmen der Transport- und Logistikbranche im Gewerbegebiet Neuss-Uedesheim der verkehrliche Angelpunkt ist. Dadurch kommt es zu kilometerlangen Rückstaus auf der B9 und der K33, die teilweise bis Allerheiligen zurückreichen.

Schreiben an strassen.nrw

Mit fünf Kandidatinnen geht die SPD Rosellen in den kommenden Kommunalwahlkampf 2014.

Ehrenvorsitzender und Mitgliederbeauftragter Horst Fischer ist erneut Kreistagskandidat für Rosellen/Rosellerheide-Neuenbaum/Allerheiligen/Hoisten

Stadtverordneter Ingo Stolz tritt erneut an, das Direktmandat in Allerheiligen zu verteidigen.

Der Vorsitzende der SPD Rosellen Ralph-Erich Hildebrandt wird als Nachfolger von Heinz London für den Stadtrat in Rosellen/Rosellerheide-Neuenbaum kandidieren.

Außerdem wird unsere Schriftführerin Cornelia Lampert-Voscht für den Kreistag in Erfttal/Gnadental antreten.

Das Schlicherumer OV-Mitglied Werner Uhde wird zudem im Wahlkreis Norf, zu dem auch Schlicherum gehört, für den Stadtrat kämpfen.

Nun rudert er also kleinlaut zurück, der Frank Möll.
Zwischen ANzeigen versteckt auf Seite 3 der heutigen Sonntagsausgabe wird zugegeben, dass der „O-Ton aus dem Rathaus“ nicht von einem Mitarbeiter der Verwaltung stamme.

Dann stellt sich die Frage, von wem dann?

In Frage kommt dann nur die Politische Ebene des Rathauses oder jemand aus CDU und FDP, über die ja im Ausgangsartikel geredet wurde. Wenn es denn ein O-Ton ist.

Aber vielleicht hat sich der -fram ja die Ungeheuerlichkeit auch selbst ausgedacht. Verwundern würde es niemanden!

Ralph-Erich Hildebrandt

Scheinbar ist der Kalender kaputt – auf jeden Fall ist eine 0 zu viel, denn wir können heute nicht den 10.4., sondern müssen heute den 1.4. haben. Denn anders kann man den Artikel des Frank Möll vom Stadt Kurier auf der heutigen Titelseite nicht auffassen.
Journalismus kann man das nicht mehr nennen. Wahrscheinlich soll hier die Karikatur eines Witzeschreibers aufgezeigt werden. Diese ist ausgesprochen gut gelungen.

Oder hat der gute, wackere Redakteur etwa ein wenig zu viel von seinem Messwein als wahrer, aufrichtiger Katholik getrunken, bevor er den Artikel geschrieben hat? Auch dieser Eindruck kann gut entstehen.

Weiter so – dann ist der Karriere vom aufrechten Redaktionsleiter eines zu wenig beachteten Anzeigenblattes aus der rheinischen Provinz zu höheren Weihen vielleicht zu einer großen deutschen Zeitung mit vier Buchstaben nicht weit.

Die SPD Rosellen verwahrt sich ausdrücklich dagegen, dass „aus dem Rathaus“ ihre Mitglieder, Mandats- und Funktionsträger als „rotes Gesocks“ und als „Neokommunisten mit Migrationshintergrund“ tituliert und diffamiert werden.
So etwas ist unter Demokraten ein unglaublicher Vorgang und zeigt welche undemokratische Haltung in unserem Rathaus gepflegt wird.

Ralph-Erich Hildebrandt
Vorsitzender der SPD Rosellen